Laut der Umweltschutzbehörde ist die Luft in Innenräumen bis zu fünfmal stärker verschmutzt als die Außenluft. Das ist nachvollziehbar, da die Luft in Innenräumen oft abgestanden ist und umgewälzt wird, wobei viele moderne Gebäude aufgrund ihrer energiesparenden Bauweise keine Fenster zum Öffnen haben. Die Vorstellung, dass die Luft in Innenräumen fünfmal stärker verschmutzt ist, stellt jedoch ein potenziell ernstes Risiko dar, wie aus einem aktuellen Bericht über Umweltverschmutzung und Lebenserwartung
hervorgeht. Der Bericht des Energy Policy Institute der Universität Chicago kommt zu dem Schluss, dass Luftverschmutzung im Allgemeinen die Lebensdauer oder Lebenserwartung eines Menschen um mehr als zwei Jahre verkürzen kann. Der Air Quality Life Index des Instituts stellt fest, dass während der durch COVID-19 verursachten globalen Pandemie zwar Aktivitäten, Reisen und Produktion zurückgingen, die Luftverschmutzung durch Rauch, Abgase, Staub und Pollen jedoch weiterhin hoch blieb. Da die Werte hoch
blieben (und in den USA durch vermehrte Waldbrände noch verschärft wurden), geht der Bericht davon aus, dass die Gesundheitsrisiken gestiegen sind. Bereits jetzt ist die Weltgesundheitsorganisation bereits festgestellt, dass Luftverschmutzung zu Lungenkrebs, Schlaganfällen und Herzinfarkten führen kann. Daher wurden im Index die potenziellen Schäden bewertet und festgestellt, dass die Luftverschmutzung die globale Lebenserwartung um 2,2 Jahre senkt. Das ist mehr als die Verringerung der Lebenserwartung durch Zigarettenrauchen (1,9 Jahre), Alkoholkonsum (8 Monate) und unsicheres Trinkwasser (7 Monate). Da die Innenraumluft
die Gefahr verstärkt, haben viele Facility Manager in letzter Zeit ihre Bemühungen zur Verbesserung der Innenraumluftqualität in geschlossenen Räumen verstärkt. Insbesondere stark frequentierte Bereiche mit vielen Ein- und Ausgängen und einer vielfältigen Bevölkerung – wie Universitäten und Community Colleges – haben Facility Manager dazu veranlasst, Maßnahmen zu ergreifen, um bestehende HLK-Anlagen mit zusätzlichen Maßnahmen auszustatten. Ironischerweise
hat diese Aufmerksamkeit für die Verbesserung der Raumluftqualität dazu geführt, dass einige Hersteller lange Lieferzeiten für Komponenten haben, die zur Erweiterung bestehender HLK-Systeme erforderlich sind. Glücklicherweise verfügt DwyerOmega jedoch über einen großen Messbereich an Luftqualitätsmonitoren, Messgeräten und Sensoren auf Lager und versandbereit, sodass Facility Manager ihre Projekte zur Verbesserung der Raumluftqualität zeitnah abschließen können. Weitere Informationen zu den IAQ-Produkten von DwyerOmega finden Sie unter: https://www.DwyerOmega- inst.com/Product/AirQuality/