Die Temperatur ist ein wichtiger Parameter für die effektive Überwachung und Steuerung eines breiten Messbereichs an industriellen Anwendungen sowie im Bereich der Wissenschaft und Technik. Die Gewährleistung der Genauigkeit bei der Temperaturmessung ist ebenso wichtig, da fehlerhafte Temperaturaufzeichnungen zu Geräteausfällen, minderwertigen Produkten oder sogar zu ernsthaften Risiken für die menschliche Gesundheit führen können.
In der Industrie für Lebensmittel und Getränke beispielsweise gewährleistet die richtige Temperatur die richtige Lebensmittelqualität, den richtigen Geschmack und die richtige Frische der Lebensmittel. Wenn sie nicht richtig überwacht wird, kann eine falsche Temperatur zu Gesundheitsrisiken für die Verbraucher führen. In ähnlicher Weise ist es in einer chemischen Verarbeitungsanlage von entscheidender Bedeutung, die Temperatur der Prozessflüssigkeit zu kontrollieren, um die ordnungsgemäße Funktion und Effizienz des Systems sicherzustellen.
Je nach Ihrer spezifischen Anwendung gibt es verschiedene Geräte, mit denen Sie die Temperatur genau messen können. Dazu gehören Thermometer, Thermoelemente, RTDs, Temperaturetiketten, Thermistoren und intelligente Temperatursensoren. Es gibt sogar berührungslose Temperaturmessgeräte wie Infrarot-Thermometer (IR) und Wärmebildkameras, mit denen sich die Temperatur von Objekten aus sicherer Entfernung erfassen lässt.
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Die Internationale Temperaturskala von 1990 wurde vom Internationalen Komitee für Maße und Gewichte auf seiner Sitzung im Jahr 1989 gemäß dem in der Resolution 7 der 18. Generalkonferenz für Maße und Gewichte von 1987 enthaltenen Antrag verabschiedet. Diese Skala ersetzt die Internationale Praktische Temperaturskala von 1968 (geänderte Fassung von 1975) und die vorläufige Temperaturskala von 0,5 K bis 30 K von 1976.
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Die Empfindungen von Hitze und Kälte sind grundlegend für die menschliche Erfahrung, doch die Suche nach Möglichkeiten zur Temperaturmessung hat viele große Geister herausgefordert. Es ist unklar, ob die alten Griechen oder Chinesen über Möglichkeiten zur Temperaturmessung verfügten, daher begann die Geschichte der Temperatursensoren, soweit wir wissen, in der Renaissance.
Das Thermometer, wie wir es heute kennen, wurde 1612 im heutigen Italien von Santorio Santorii erfunden. Er versiegelte Flüssigkeit in einem Glasrohr und beobachtete, wie sie sich beim Ausdehnen im Rohr nach oben bewegte. Eine Skala auf dem Rohr erleichterte das Ablesen der Veränderungen, aber dem System fehlten Einheiten mit Präzision.
In diesem Artikel wird die Geschichte des Sensors beleuchtet.
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Drei Haupttypen von Temperatursensoren werden üblicherweise zur Temperaturmessung in Anwendungen eingesetzt. Dabei handelt es sich um Thermoelemente, Thermistoren und RTDs. Alle Typen funktionieren durch Erzeugen oder Verändern eines elektrischen Signals in einem Stromkreis, der den Sensor enthält. Darüber hinaus gibt es jedoch erhebliche Unterschiede zwischen ihnen.
Wenn Sie in der Praxis auf ein Temperaturmessgerät stoßen, ist möglicherweise nicht sofort ersichtlich, auf welchem Sensortyp es basiert. In diesem Artikel werden die wichtigsten Merkmale der einzelnen Sensortypen beschrieben und ein einfacher Test erläutert, mit dem Sie feststellen können, ob es sich bei einem Temperatursensor um einen RTD, ein Thermoelement oder einen Thermistor handelt.
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Die Auswahl eines Temperatursensors für Ihre Anwendung kann eine überwältigende Aufgabe sein. Der aktuelle Messbereich der Sensoren auf dem Markt ist größer denn je, und wenn Sie sich mit Kalibrierungen nicht auskennen, kann man leicht den Überblick verlieren.
In diesem Artikel werden die Unterschiede zwischen den drei wichtigsten Arten von Temperatursensoren erläutert: Thermoelemente, RTDs und Thermistoren. Nach der Lektüre werden Sie die Vor- und Nachteile der einzelnen Typen kennen und wissen, wie Sie sie unterscheiden können.
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