Um das hochwertige, wohlschmeckende Bier herzustellen, das alle Brauer anstreben, sind saubere und gut gewartete Brauanlagen von größter Bedeutung. Daher ist es unerlässlich, dass die verschiedenen Tanks und Rohrleitungen, aus denen ein Brausystem besteht, regelmäßig und sorgfältig gereinigt werden. Während die Reinigung früher manuell erfolgte, verwenden heute viele Brauereien – von großen kommerziellen Betrieben bis hin zu kleinen, unabhängigen Craft-Brauereien – automatisierte Clean-in-Place-Verfahren (CIP) zur Reinigung und Wartung ihrer Anlagen.
Warum ein CIP-System verwenden?
Der Vorteil eines automatisierten CIP-Systems besteht darin, dass es nach der Einrichtung eines robusten und effektiven Reinigungsprozesses einfach ist, diesen Prozess zu wiederholen, wobei angemessene Überprüfungen durchgeführt werden, um die Konsistenz sicherzustellen. Da die wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen Reinigungsprozess die Temperatur der Reinigungsmittel und die Einwirkzeit auf die Anlagen sind, ist die Temperaturüberprüfung für alle Brauereien ein wichtiger Schwerpunkt bei der Reinigung ihrer Anlagen.
Wie lässt sich die Temperatur während des CIP-Prozesses genau überwachen?
Um die Temperatur der Reinigungsmittel an verschiedenen Stellen innerhalb eines Brausystems während des CIP-Prozesses genau zu überwachen, verlassen sich Brauer auf Sensoren, die dabei helfen, den Prozess zu regulieren, indem sie erkennen, wann die Rücklauftemperatur des Reinigungsmittels den gewünschten Sollwert erreicht hat, sodass die Zeitgeber gestartet werden können. Häufig werden Thermoelemente und RTDs verwendet, aber diese Arten von Tauchsensoren sind für Brauanlagen nicht ideal. Sie sind zwar sehr genau, aber invasiv: Diese Sensoren erfordern die Installation von Sensorsonden oder Schutzrohren und müssen zur Temperaturmessung in direkten Kontakt mit dem Reinigungsmittel kommen.
Nachteile invasiver Rohrsensoren
Für Brauanlagen können diese invasiven Rohrsensoren aus mehreren Gründen problematisch sein. Zum einen erfordern Tauchsensoren eine kostspielige Installation, die Ihr System außer Betrieb setzt und zu unerwünschten Ausfallzeiten führt. Und sobald ein Sensor an einer bestimmten Stelle im System installiert ist, kann er ohne einen weiteren langwierigen und kostspieligen Installationsprozess nicht mehr versetzt werden. Wenn also während des Bierbrauprozesses ein Sensor an einer Stelle im System verwendet wird, aber während des CIP-Prozesses eine Temperaturüberwachung an einer anderen Stelle im selben System erforderlich ist, wäre die Brauerei gezwungen, zwei separate Sensoren zu installieren – einen am Ort der Bierverarbeitung und einen am Ort des Reinigungsmittels. Darüber hinaus stellen Tauchfühler auch ein Risiko für Ihr Bier dar: Ihre Sensorsonden und Schutzrohre können Verunreinigungen sowie unerwünschte Turbulenzen und Karbonisierung innerhalb des Systems verursachen.
Lösung: Der hochgenaue, nicht-invasive HANI-Klemmentemperatursensor
Brauer haben diese problematischen Tauchfühler aufgrund ihrer hohen Genauigkeit traditionell in Kauf genommen. Es gab einfach keine andere Option – und die Temperaturüberwachung ist bei der Reinigung und Desinfektion von Geräten von entscheidender Bedeutung. Mit dem neuen hochpräzisen, nicht-invasiven HANI-Klemmtemperatursensor von Omega haben Brauer nun jedoch eine Alternative. Der HANI, der mehrere Sensoren und einen proprietären Algorithmus verwendet, hat die gleiche Genauigkeit wie invasive Tauchsensoren, verursacht jedoch keine Kosten für die Installation oder Ausfallzeiten. Das liegt daran, dass der HANI-Klemmtemperatursensor buchstäblich in Sekundenschnelle installiert ist – er kann von Hand an einer beliebigen Rohrleitung angebracht werden und beginnt sofort mit der Temperaturmessung.
Aufgrund seiner einfachen Installation eignet sich der HANI-Klemmtemperatursensor ideal für den Einsatz in CIP-Prozessen für Brauanlagen. Der HANI-Sensor kann ohne zusätzliche Kosten oder Ausfallzeiten von einem Ort innerhalb eines Systems an einen anderen versetzt werden. Das bedeutet, dass ein Sensor, der während der Bierherstellung die Temperatur an einem Ort überwacht, an einen anderen Ort versetzt werden kann, um die Temperatur von Reinigungsmitteln während des CIP-Prozesses zu überwachen. In Sekundenschnelle. Von Hand.
Brauer entdecken, dass die Vielseitigkeit des HANI-Sensors ihnen noch mehr Kontrolle über die Regulierung der CIP-Prozesse für ihre Systeme ermöglicht.
Klicken Sie hier, um einen detaillierten Einblick zu erhalten, wie die Southern Tier Brewing Company den HANI-Klemmentemperatursensor in den CIP-Desinfektionsprozess ihres Kohlefiltertanks implementiert hat.