Einbau-Durchflussmesser sind eine hervorragende Alternative zu Inline-Durchflussmessern, da sie in der Regel kostengünstiger und einfacher zu installieren sind als Inline-Messgeräte. Aber woher wissen Sie, welche Art von Einsteck-Durchflussmesser Sie wählen
sollten? Es gibt zwei Haupttypen von Einsteck-Durchflussmessern: mechanische und nicht-mechanische. Es ist wichtig, die Anwendungen und die Vorteile der einzelnen Messgerätetypen zu verstehen, um die beste Messlösung für Ihre Anwendung zu finden. Der Hauptunterschied zwischen
mechanischen und nicht-mechanischen Durchflussmessern besteht in der Art und Weise, wie sie den Durchfluss messen. Mechanische
Einsteck-Durchflussmesser messen die Durchflussmenge von Flüssigkeiten mit einem Rotor, einem Laufrad oder einer Turbine. Die Funktion eines mechanischen Einsteck-Durchflussmessers hängt von der konstanten Bewegung dieses Laufrads ab. Wenn sich das Laufrad nicht richtig dreht, kann der Durchfluss nicht genau gemessen werden, was zu erhöhten Kosten oder Einnahmeverlusten führen kann. Um Bedenken hinsichtlich der Funktion eines mechanischen Laufrads auszuräumen, sollten Sie den Einsatz eines nicht-mechanischen Einsteck-Magnetdurchflussmessers in Betracht ziehen. Anstelle
eines Impellers berechnet ein nicht-mechanischer Einsteck-Magnetdurchflussmesser den Durchfluss mit einem Elektrodensensor, der die induzierte Spannung misst und in Geschwindigkeit und Durchflussrate umwandelt. Diese Durchflussmesser haben einen minimalen Aufwand für die Wartung und eine längere Lebensdauer, da sie keine beweglichen Teile haben, die sich
verklemmen oder brechen können. Die Anwendungen und die Medien (mit denen der Zähler in Kontakt kommt) sind ebenfalls wichtige
Faktoren. Ein mechanischer Durchflussmesser ist ideal für Anwendungen,
- bei denen: Die Medientemperatur
- variiert Der Durchfluss von Diesel, Öl oder anderen magnetischen Materialien wird überwacht, was mit der Elektrode eines nicht-mechanischen Magnetflussmessers nicht genau gemessen
werden könnte Ein nicht-mechanischer Durchflussmesser ist in der Regel besser als ein
- mechanischer Durchflussmesser, wenn:
- Eine höhere Genauigkeit erforderlich ist Das zu messende Medium enthält Verunreinigungen, die das Laufrad
eines mechanischen Messgeräts verstopfen könnten Beim Kauf eines Einsteck-Durchflussmessers ist es auch wichtig, die Unterschiede bei den Anschaffungskosten und den Lebenszykluskosten zu berücksichtigen. Nicht-mechanische Magnetdurchflussmesser haben zwar in der Regel höhere Anschaffungskosten als mechanische Messgeräte, aber aufgrund des geringeren Aufwands bei der Wartung und der längeren Lebensdauer können sie eine bessere Kapitalrendite bieten. Wenn
beispielsweise die Lager eines mechanischen Durchflussmessers einen Spalt aufweisen, kann sich die Welle bewegen und den Rotor beeinträchtigen, was sich wiederum auf die Genauigkeit des Durchflussmessers auswirkt. Wenn dieses Problem weiterhin besteht, kann der Rotor brechen, sodass ein komplett neues Messgerät gekauft werden muss. Der Sensor in einem nicht-mechanischen Magnetflussmesser liefert mit größerer Wahrscheinlichkeit über einen längeren Zeitraum genaue Messwerte und fällt seltener aus, da er nicht durch den Durchfluss des Mediums
physisch bewegt wird. Dwyer Instruments, Inc. ist stolz darauf, sowohl einen mechanischen Einsteckzähler als auch einen nicht-mechanischen Einsteck-Magnetzähler anbieten zu können. Der Paddelrad-Durchfluss-Sensor der Serie PFT nutzt induktive Sensorik, um die Flügel des Laufrads für die Überwachung niedriger Durchflussraten zu erfassen, während der einsteckbare elektromagnetische Durchflusstransmitter der Serie IEF verfügen über eine elektromagnetische Technologie, die die Flüssigkeitsgeschwindigkeit genau und zuverlässig misst und zusätzlich mehrere kontinuierliche Ausgänge bereitstellt. Wenn Sie die Vor- und Nachteile beider Arten von Einsteckmessgeräten berücksichtigen, können Sie das für Ihre Anwendung am besten geeignete Gerät auswählen.