Die Mobilfunküberwachung nutzt dieselbe Technologie wie Mobiltelefone und mobile Geräte, bei der es sich im Wesentlichen um Funk handelt. Die Technologie verwendet unterschiedliche Frequenzbereiche und Technologien, um die Anzahl der Geräte zu erhöhen, die gleichzeitig auf das Band oder die Zelle zugreifen können. Das Mobilfunknetz ermöglicht mehr Datenverkehr innerhalb jeder Frequenz, indem es den Versorgungsbereich in Zellen unterteilt, die fast wie separate Netzwerke funktionieren. Das Ergebnis ist eine schnelle und zuverlässige Kommunikation in den meisten Teilen der Welt.
Mobilfunknetze eignen sich gut für Rundfunkmeldungen oder Warnmeldungen. Die Mobilfunküberwachung wird in Sicherheitsanlagen für Häuser und Gebäude, zur Überwachung des Zustands von Anlagen und Geräten, zur Umweltüberwachung wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit und zur Datenübertragung zwischen Computern eingesetzt.
Die Mobilfunküberwachung verwendet in der Regel das GSM-Protokoll. Der Hauptvorteil der Mobilfunküberwachung besteht darin, dass sie einfacher und kostengünstiger zu implementieren ist als fest verdrahtete Überwachungssysteme. Solange sich in der Nähe ein Mobilfunkmast befindet, der den richtigen Frequenzbereich unterstützt, ist sie zuverlässig und relativ sicher. Darüber hinaus funktionieren viele Mobilfunkgeräte auch bei einem Stromausfall. Mobilfunk ist eine ideale Lösung für die Datenerfassung, die regelmäßig in einem Stapel aktualisiert werden kann. Für kontinuierliche Überwachungs- und Kommunikationsanforderungen ist sie jedoch keine gute Wahl.
Vorteile der Mobilfunküberwachung
- Zuverlässig
- Leicht verfügbar, solange in der Region Netzabdeckung besteht
- Kostengünstig für Datenprotokollierung und Batch-Übertragungen
- Ideal für die Überwachung entlegener Standorte wie z. B. Füllstände von Lagertanks
Nachteile der Mobilfunküberwachung
- Einschränkungen der Bandbreite und Verfügbarkeit in überlasteten Gebieten
- Erfordert lokale Datenerfassung, um eine unterbrechungsfreie Datenverfügbarkeit zu gewährleisten