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OM-USB-3100-Series
4/8/16-Kanal Analog-Spannungsausgang USB-Datenerfassungsmodule
- 4, 8 oder 16 analoge Spannungsausgänge
- 16-Bit-Auflösung
- 100 S/s Aktualisierungsrate
- 8 digitale Ein-/Ausgänge
OM-USB-3100-Series
Von
Produktübersicht
- Genauigkeit ± 0.006%
- Kalibrierung Kalibrierungsmethode: Softwarekalibrierung, Kalibrierintervall: 1 Jahr
- Konfigurationsparameter Pull-Up/Down-Konfiguration, Vom Benutzer konfigurierbare Ein-/Ausgänge
- Datenschnittstelle Ethernet, USB 2.0
- Digitaler Eingang Digital: Niedrig = –0,5 bis 0,8 VDC
- Digitalausgang ±3,5 mA
- Elektrischer Anschluss Schraubklemme
- Frequenzeingangsbereich 1 MHz
- Höhe 36 mm
- Eingangskonfiguration Angeschlossene Software
- Hinweis zur Eingangsspannung Maximale absolute Eingangsspannung: 5,5 V
- LED-Anzeigen Versorgungsstatus-LED
- Länge 127 mm
- Speicher EEPROM: 256 Bytes
- Mikrocontroller Typ: Hochleistungs-8-Bit-RISC-Mikrocontroller, Programmspeicher: 16.384 Wörter, Datenspeicher: 2048 Byte
- Betriebstemperatur, max. 70 °C
- Betriebstemperatur, min. 0 °C
- Ausgangsrauschen Ausgang: 0 bis 10 V Bereich: 14,95 µVrms typisch, ±10 V Bereich: 31,67 µVrms typisch
- Ausgangsauflösung 16 Bit
- Ausgangs-Eingangsverzögerungszeit 25 µs
- Pull-up-Widerstand 47 kΩ
- Relative Luftfeuchtigkeit 0 bis 90 % RF, nicht kondensierend
- Abtastrate 100 Hz (100 Aktualisierungen/Sekunde)
- Hinweis zur Abtastrate Einzelkanal: maximal 100 S/s, systemabhängig, Mehrkanal: maximal 100 S/s/#ch, systemabhängig
- Serien-ID OM-USB-3100-Series
- Anstiegsgeschwindigkeit 1,20 V/µs
- Stabilität ±10 ppm/√(1000 Std.)
- Lagertemperatur, max. 85 °C
- Lagertemperatur, min. -40 °C
- Versorgungsspannung 5 VDC
- Temperaturkoeffizient ±10 ppm/°C
- Spannungsausgang Kalibriert: ±10V, 0V bis 10V, Unkalibriert: ±10,2V, -0,04V bis 10,08V
- Aufwärmzeit 15 min
- Gewicht 159 g
- Breite 89 mm
Die neuen OM-USB-3101, OM-USB-3103 und OM-USB-3105 sind USB-2.0-Full-Speed-Module mit Spannungsausgang. Jedes Modul bietet 4, 8 bzw. 16 Spannungsausgänge. Alle Module gewährleisten synchrone und gleichzeitige Spannungsaktualisierungen. Alle OM-USB-3100-Serienmodule verfügen über acht digitale I/O-Leitungen und einen 32-Bit-Ereigniszähler und werden über die 5V-USB-Versorgung des Computers mit Strom versorgt.
Analoger Ausgang
Alle OM-USB-3100-Serienmodule bieten entweder 4, 8 oder 16 Kanäle mit 16-Bit-Analogausgang. Jeder Kanal ist softwareseitig wählbar für einen bipolaren Spannungsausgangsbereich von ±10 V oder einen unipolaren Bereich von 0 bis 10 V. Die Kanalausgänge können einzeln oder gleichzeitig aktualisiert werden.
Software
Die OM-USB-3100-Serienmodule werden mit einer umfangreichen Softwareausstattung geliefert, einschließlich der neuen TracerDAQ®, einer voll ausgestatteten, sofort einsatzbereiten Anwendung zur Datenaufzeichnung, Anzeige und Analyse. Treiberunterstützung und detaillierte Beispielprogramme sind für die Universal Library-Programmbibliotheken für Microsoft® Visual Studio® Programmiersprachen sowie weitere Sprachen enthalten, darunter DASYLab® und ULx für NI LabVIEW® (umfassende Bibliothek von VIs und Beispielprogrammen, kompatibel mit 32-Bit- und 64-Bit-LabVIEW v8.5 bis 2012) sowie InstaCalTM Installations-, Kalibrier- und Test-Utility – leistungsstarke Lösungen für Programmierer und Nicht-Programmierer. Diese Module laufen unter Microsoft Windows® XP (nur 32-Bit) sowie VISTA/7 und 8 (32-Bit und 64-Bit).
Synchrone DAC-Aktualisierungen
Alle OM-USB-3100-Serienmodule verfügen über einen synchronen DAC-Ladeanschlusspin (SYNCLD), der DAC-Ausgänge auf mehreren Geräten gleichzeitig aktualisiert. Dieser kann softwareseitig als Eingang (Slave-Modus) oder Ausgang (Master-Modus) konfiguriert werden. Im Slave-Modus empfängt der SYNCLD-Pin das D/A-LOAD-Signal von einer externen Quelle. Wenn der SYNCLD-Pin das Triggersignal erhält, werden die analogen Ausgänge gleichzeitig aktualisiert. Im Master-Modus wird das interne D/A-LOAD-Signal an den SYNCLD-Pin gesendet. So kann eine Synchronisation mit einem zweiten Gerät desselben Typs erfolgen und die DAC-Ausgänge auf jedem Gerät gleichzeitig aktualisiert werden. Beim Einschalten und Zurücksetzen ist der SYNCLD-Pin auf Slave-Modus (Eingang) eingestellt.
Digitale I/O
Alle OM-USB-3100-Serienmodule verfügen über acht bidirektionale digitale I/O-Anschlüsse. Die digitalen DIO-Leitungen können unabhängig als Eingang oder Ausgang programmiert werden. Alle digitalen Pins sind standardmäßig hochohmig (floating). Ein Schraubklemmenanschluss ermöglicht die Konfiguration für Pull-up (5 V) oder Pull-down (0 V).
Zähleingang
Jedes OM-USB-3100-Serienmodul besitzt einen 32-Bit-Ereigniszähler zur Zählung von TTL-Impulsen. Der Zähler erhöht sich bei einem Übergang des TTL-Levels von niedrig auf hoch. Der Zähler akzeptiert Frequenzeingänge bis zu 1 MHz.
SPEZIFIKATIONEN
ANALOGER SPANNUNGSAUSGANG
D/A-Wandler: DAC8554
Anzahl der Kanäle:
OM-USB-3101: 4
OM-USB-3103: 8
OM-USB-3105: 16
Ausgangsbereiche (softwareseitig wählbar):
Kalibriert: ±10 V, 0 V bis 10 V
Unkalibriert: ±10,2 V, -0,04 V bis 10,08 V
Auflösung: 16 Bit
Absolute Genauigkeit (kalibrierter Ausgang):
±10 V: ±4,0 LSB
0 bis 10 V: ±22,0 LSB
Relative Genauigkeit (±LSB):
±10 V, 0 bis 10 V: typisch 4,0, maximal 12,0
Ausgangstransient (±10 V bis 0 bis 10 V oder 0 bis 10 V bis ±10 V):
Bereichsauswahl: Die Ausgangsspannung wird auf 0 V zurückgesetzt, wenn der Ausgangsspannungsbereich neu konfiguriert wird, der Host-Computer zurückgesetzt, heruntergefahren oder in den Ruhezustand versetzt wird oder ein Reset-Befehl an das Gerät gesendet wird.
Dauer: typisch 5 µs
Amplitude: typisch 5 V Spitze-Spitze
Host-Computer wird zurückgesetzt, eingeschaltet, in den Ruhezustand versetzt oder ein Reset-Befehl an das Gerät gesendet: Die Dauer dieses Ausgangstransienten hängt stark vom Enumerationsprozess des Host-Computers ab. Typischerweise ist der Ausgang nach zwei Sekunden stabil.
Dauer: typisch 2 s
Amplitude: typisch 2 V Spitze-Spitze
Initiales Einschalten:
Dauer: typisch 50 ms
Amplitude: typisch 5 V Spitze
Differenzielle Nichtlinearität: Die maximale differentielle Nichtlinearitätsspezifikation gilt für den gesamten Betriebstemperaturbereich. Diese Spezifikation berücksichtigt auch die maximalen Fehler durch den Software-Kalibrierungsalgorithmus (nur im kalibrierten Modus) und die Nichtlinearitäten des DAC8554.
Kalibriert: typisch ±1,25 LSB, maximal -2 LSB bis 1 LSB
Unkalibriert: typisch ±0,25 LSB, maximal ±1 LSB
Ausgangsstrom (VOUTx-Pins): typisch ±3,5 mA
Kurzschlussschutz am Ausgang (VOUTx mit AGND verbunden): unbegrenzt
Ausgangskopplung: Gleichstrom (DC)
Zustand bei Einschalten und Reset:
DACs auf Nullskala gesetzt: 0 V, ±50 mV typisch
Ausgangsbereich: 0 bis 10 V
Ausgangsrauschen:
0 bis 10 V Bereich: typisch 14,95 µVrms
±10 V Bereich: typisch 31,67 µVrms
Einschwingzeit (auf 1 LSB Genauigkeit): typisch 25 µs
Anstiegsrate:
0 bis 10 V Bereich: typisch 1,20 V/µs
±10 V Bereich: typisch 1,20 V/µs
Durchsatz:
Einzelkanal: maximal 100 S/s, systemabhängig
Mehrkanal: maximal 100 S/s/Kanal, systemabhängig
KALIBRIERUNG DES ANALOGAUSGANGS
Empfohlene Aufwärmzeit: mindestens 15 Minuten On-Board-Präzisionsreferenz
Gleichstrompegel: 5,000 V ±1 mV maximal
Temperaturkoeffizient: ±10 ppm/°C maximal
Langzeitstabilität: ±10 ppm/√(1000 Std.)
Kalibrierungsmethode: Softwarekalibrierung
Kalibrierungsintervall: 1 Jahr
DIGITALE I/O
Digitale Logikart: CMOS
Anzahl der I/O: 8
Konfiguration: Unabhängig als Eingang oder Ausgang konfigurierbar
Pull-Up/Pull-Down-Konfiguration: Softwareseitig wählbar; alle Pins hochohmig (Standard). Für Pull-Down den DIO CTL-Pin mit einem DGND-Pin verbinden. Für Pull-Up den DIO CTL-Pin mit dem 5V-Pin verbinden.
Digitale I/O-Eingangslast: TTL (Standard); 47 kΩ (Pull-Up/Pull-Down-Konfigurationen)
Digitale I/O-Übertragungsrate (systemgetaktet): Systemabhängig, 33 bis 1000 Port-Lese-/Schreibvorgänge oder Einzelbit-Lese-/Schreibvorgänge pro Sekunde.
Eingangsspannung High: mindestens 2,0 V, absolut maximal 5,5 V
Eingangsspannung Low: maximal 0,8 V, absolut minimal -0,5 V
Ausgangsspannung High (IOH = -2,5 mA): mindestens 3,8 V
Ausgangsspannung Low (IOL = 2,5 mA): maximal 0,7 V
Zustand bei Einschalten und Reset: Eingang
SYNCHRONE DAC-LADUNG
Pin-Name: SYNCLD (Schraubklemmen-Pin 49)
Zustand bei Einschalten und Reset: Eingang
Pin-Typ: Bidirektional
Abschluss: Intern 100 kΩ Pull-Down
Softwareseitig wählbare Richtung:
Ausgang: Gibt internes D/A-LOAD-Signal aus
Eingang: Empfängt D/A-LOAD-Signal von externer Quelle
Eingangs-Taktfrequenz: maximal 100 Hz
Taktimpulsbreite:
Eingang: mindestens 1 µs
Ausgang: mindestens 5 µs
Eingangs-Leckstrom: typisch ±1,0 µA
Eingangsspannung High: mindestens 4,0 V, absolut maximal 5,5 V
Eingangsspannung Low: maximal 1,0 V, absolut minimal -0,5 V
Ausgangsspannung High:
IOH: -2,5 mA: mindestens 3,3 V
Ohne Last: mindestens 3,8 V; SYNCLD ist ein Schmitt-Trigger-Eingang und über einen 200 Ω Serienwiderstand gegen Überstrom geschützt
Ausgangsspannung Low:
IOL: 2,5 mA: maximal 1,1 V
Ohne Last: maximal 0,6 V; Wenn SYNCLD im Eingangsmodus ist, können die analogen Ausgänge entweder sofort oder bei einer positiven Flanke am SYNCLD-Pin aktualisiert werden (dies wird softwareseitig gesteuert). Der Pin muss jedoch auf niedrigem Logikpegel sein, damit die DAC-Ausgänge sofort aktualisiert werden. Wenn eine externe Quelle den Pin auf High zieht, erfolgt keine Aktualisierung.
ZÄHLER
Pin-Name: CTR
Anzahl der Kanäle: 1
Auflösung: 32 Bit
Zählertyp: Ereigniszähler
Eingangstyp: TTL, Flanke steigend getriggert
Zähler-Lese-/Schreibraten (softwaregesteuert): Systemabhängig, 33 bis 1000 Lesevorgänge pro Sekunde
Schmitt-Trigger-Hysterese: 20 bis 100 mV
Eingangs-Leckstrom: typisch ±1,0 µA
Eingangsfrequenz: maximal 1 MHz
High-Pulsbreite: mindestens 500 ns
Low-Pulsbreite: mindestens 500 ns
Eingangsspannung High: mindestens 4,0 V, absolut maximal 5,5 V
Eingangsspannung Low: maximal 1,0 V, absolut minimal -0,5 V
SPEICHER
EEPROM: 256 Bytes
EEPROM-Konfiguration:
Adressbereich: 0x000-0x0FF
Zugriff: Lesen/Schreiben
Beschreibung: 256 Bytes Benutzerdaten
MIKROCONTROLLER
Typ: Hochleistungs-8-Bit-RISC-Mikrocontroller
Programmspeicher: 16.384 Wörter
Daten-Speicher: 2048 Bytes
ALLGEMEIN
Betriebsumgebung: 0 bis 70 °C (32 bis 158 °F), 0 bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend
Lagerungstemperatur: -40 bis 85 °C (-40 bis 185 °F)
Kommunikation: USB 2.0 Full-Speed-Modus (12 Mbps)
Signal I/O-Anschluss: Schraubklemmen
Stromversorgung:
Versorgungsstrom (USB-Enumeration): <100 mA
Versorgungsstrom (Ruhezustand): Der Gesamt-Ruhezustandsstrombedarf beinhaltet bis zu 10 mA für die Status-LED. Dies schließt keine mögliche Belastung der digitalen I/O-Leitungen, des 5V-Benutzerausgangs oder der VOUTx-Ausgänge ein.
OM-USB-3101: typisch 140 mA
OM-USB-3103: typisch 160 mA
OM-USB-3105: typisch 200 mA
5V Benutzerausgang-Spannungsbereich: 4,5 bis 5,25 V (Voraussetzung: USB-Stromversorgung innerhalb der angegebenen Grenzwerte)
5V Benutzerausgang-Strom: maximal 10 mA (bezieht sich auf die Gesamtstrommenge, die vom 5V-Benutzerausgang für allgemeine Zwecke bezogen werden kann; beinhaltet auch zusätzliche Belastung durch DIO)
Abmessungen: 127 L × 88,9 B × 35,6 H mm (5,0 × 3,5 × 1,4")
Gewicht: 159 g (0,35 lb)
Analoger Ausgang
Alle OM-USB-3100-Serienmodule bieten entweder 4, 8 oder 16 Kanäle mit 16-Bit-Analogausgang. Jeder Kanal ist softwareseitig wählbar für einen bipolaren Spannungsausgangsbereich von ±10 V oder einen unipolaren Bereich von 0 bis 10 V. Die Kanalausgänge können einzeln oder gleichzeitig aktualisiert werden.
Software
Die OM-USB-3100-Serienmodule werden mit einer umfangreichen Softwareausstattung geliefert, einschließlich der neuen TracerDAQ®, einer voll ausgestatteten, sofort einsatzbereiten Anwendung zur Datenaufzeichnung, Anzeige und Analyse. Treiberunterstützung und detaillierte Beispielprogramme sind für die Universal Library-Programmbibliotheken für Microsoft® Visual Studio® Programmiersprachen sowie weitere Sprachen enthalten, darunter DASYLab® und ULx für NI LabVIEW® (umfassende Bibliothek von VIs und Beispielprogrammen, kompatibel mit 32-Bit- und 64-Bit-LabVIEW v8.5 bis 2012) sowie InstaCalTM Installations-, Kalibrier- und Test-Utility – leistungsstarke Lösungen für Programmierer und Nicht-Programmierer. Diese Module laufen unter Microsoft Windows® XP (nur 32-Bit) sowie VISTA/7 und 8 (32-Bit und 64-Bit).
Synchrone DAC-Aktualisierungen
Alle OM-USB-3100-Serienmodule verfügen über einen synchronen DAC-Ladeanschlusspin (SYNCLD), der DAC-Ausgänge auf mehreren Geräten gleichzeitig aktualisiert. Dieser kann softwareseitig als Eingang (Slave-Modus) oder Ausgang (Master-Modus) konfiguriert werden. Im Slave-Modus empfängt der SYNCLD-Pin das D/A-LOAD-Signal von einer externen Quelle. Wenn der SYNCLD-Pin das Triggersignal erhält, werden die analogen Ausgänge gleichzeitig aktualisiert. Im Master-Modus wird das interne D/A-LOAD-Signal an den SYNCLD-Pin gesendet. So kann eine Synchronisation mit einem zweiten Gerät desselben Typs erfolgen und die DAC-Ausgänge auf jedem Gerät gleichzeitig aktualisiert werden. Beim Einschalten und Zurücksetzen ist der SYNCLD-Pin auf Slave-Modus (Eingang) eingestellt.
Digitale I/O
Alle OM-USB-3100-Serienmodule verfügen über acht bidirektionale digitale I/O-Anschlüsse. Die digitalen DIO-Leitungen können unabhängig als Eingang oder Ausgang programmiert werden. Alle digitalen Pins sind standardmäßig hochohmig (floating). Ein Schraubklemmenanschluss ermöglicht die Konfiguration für Pull-up (5 V) oder Pull-down (0 V).
Zähleingang
Jedes OM-USB-3100-Serienmodul besitzt einen 32-Bit-Ereigniszähler zur Zählung von TTL-Impulsen. Der Zähler erhöht sich bei einem Übergang des TTL-Levels von niedrig auf hoch. Der Zähler akzeptiert Frequenzeingänge bis zu 1 MHz.
SPEZIFIKATIONEN
ANALOGER SPANNUNGSAUSGANG
D/A-Wandler: DAC8554
Anzahl der Kanäle:
OM-USB-3101: 4
OM-USB-3103: 8
OM-USB-3105: 16
Ausgangsbereiche (softwareseitig wählbar):
Kalibriert: ±10 V, 0 V bis 10 V
Unkalibriert: ±10,2 V, -0,04 V bis 10,08 V
Auflösung: 16 Bit
Absolute Genauigkeit (kalibrierter Ausgang):
±10 V: ±4,0 LSB
0 bis 10 V: ±22,0 LSB
Relative Genauigkeit (±LSB):
±10 V, 0 bis 10 V: typisch 4,0, maximal 12,0
Ausgangstransient (±10 V bis 0 bis 10 V oder 0 bis 10 V bis ±10 V):
Bereichsauswahl: Die Ausgangsspannung wird auf 0 V zurückgesetzt, wenn der Ausgangsspannungsbereich neu konfiguriert wird, der Host-Computer zurückgesetzt, heruntergefahren oder in den Ruhezustand versetzt wird oder ein Reset-Befehl an das Gerät gesendet wird.
Dauer: typisch 5 µs
Amplitude: typisch 5 V Spitze-Spitze
Host-Computer wird zurückgesetzt, eingeschaltet, in den Ruhezustand versetzt oder ein Reset-Befehl an das Gerät gesendet: Die Dauer dieses Ausgangstransienten hängt stark vom Enumerationsprozess des Host-Computers ab. Typischerweise ist der Ausgang nach zwei Sekunden stabil.
Dauer: typisch 2 s
Amplitude: typisch 2 V Spitze-Spitze
Initiales Einschalten:
Dauer: typisch 50 ms
Amplitude: typisch 5 V Spitze
Differenzielle Nichtlinearität: Die maximale differentielle Nichtlinearitätsspezifikation gilt für den gesamten Betriebstemperaturbereich. Diese Spezifikation berücksichtigt auch die maximalen Fehler durch den Software-Kalibrierungsalgorithmus (nur im kalibrierten Modus) und die Nichtlinearitäten des DAC8554.
Kalibriert: typisch ±1,25 LSB, maximal -2 LSB bis 1 LSB
Unkalibriert: typisch ±0,25 LSB, maximal ±1 LSB
Ausgangsstrom (VOUTx-Pins): typisch ±3,5 mA
Kurzschlussschutz am Ausgang (VOUTx mit AGND verbunden): unbegrenzt
Ausgangskopplung: Gleichstrom (DC)
Zustand bei Einschalten und Reset:
DACs auf Nullskala gesetzt: 0 V, ±50 mV typisch
Ausgangsbereich: 0 bis 10 V
Ausgangsrauschen:
0 bis 10 V Bereich: typisch 14,95 µVrms
±10 V Bereich: typisch 31,67 µVrms
Einschwingzeit (auf 1 LSB Genauigkeit): typisch 25 µs
Anstiegsrate:
0 bis 10 V Bereich: typisch 1,20 V/µs
±10 V Bereich: typisch 1,20 V/µs
Durchsatz:
Einzelkanal: maximal 100 S/s, systemabhängig
Mehrkanal: maximal 100 S/s/Kanal, systemabhängig
KALIBRIERUNG DES ANALOGAUSGANGS
Empfohlene Aufwärmzeit: mindestens 15 Minuten On-Board-Präzisionsreferenz
Gleichstrompegel: 5,000 V ±1 mV maximal
Temperaturkoeffizient: ±10 ppm/°C maximal
Langzeitstabilität: ±10 ppm/√(1000 Std.)
Kalibrierungsmethode: Softwarekalibrierung
Kalibrierungsintervall: 1 Jahr
DIGITALE I/O
Digitale Logikart: CMOS
Anzahl der I/O: 8
Konfiguration: Unabhängig als Eingang oder Ausgang konfigurierbar
Pull-Up/Pull-Down-Konfiguration: Softwareseitig wählbar; alle Pins hochohmig (Standard). Für Pull-Down den DIO CTL-Pin mit einem DGND-Pin verbinden. Für Pull-Up den DIO CTL-Pin mit dem 5V-Pin verbinden.
Digitale I/O-Eingangslast: TTL (Standard); 47 kΩ (Pull-Up/Pull-Down-Konfigurationen)
Digitale I/O-Übertragungsrate (systemgetaktet): Systemabhängig, 33 bis 1000 Port-Lese-/Schreibvorgänge oder Einzelbit-Lese-/Schreibvorgänge pro Sekunde.
Eingangsspannung High: mindestens 2,0 V, absolut maximal 5,5 V
Eingangsspannung Low: maximal 0,8 V, absolut minimal -0,5 V
Ausgangsspannung High (IOH = -2,5 mA): mindestens 3,8 V
Ausgangsspannung Low (IOL = 2,5 mA): maximal 0,7 V
Zustand bei Einschalten und Reset: Eingang
SYNCHRONE DAC-LADUNG
Pin-Name: SYNCLD (Schraubklemmen-Pin 49)
Zustand bei Einschalten und Reset: Eingang
Pin-Typ: Bidirektional
Abschluss: Intern 100 kΩ Pull-Down
Softwareseitig wählbare Richtung:
Ausgang: Gibt internes D/A-LOAD-Signal aus
Eingang: Empfängt D/A-LOAD-Signal von externer Quelle
Eingangs-Taktfrequenz: maximal 100 Hz
Taktimpulsbreite:
Eingang: mindestens 1 µs
Ausgang: mindestens 5 µs
Eingangs-Leckstrom: typisch ±1,0 µA
Eingangsspannung High: mindestens 4,0 V, absolut maximal 5,5 V
Eingangsspannung Low: maximal 1,0 V, absolut minimal -0,5 V
Ausgangsspannung High:
IOH: -2,5 mA: mindestens 3,3 V
Ohne Last: mindestens 3,8 V; SYNCLD ist ein Schmitt-Trigger-Eingang und über einen 200 Ω Serienwiderstand gegen Überstrom geschützt
Ausgangsspannung Low:
IOL: 2,5 mA: maximal 1,1 V
Ohne Last: maximal 0,6 V; Wenn SYNCLD im Eingangsmodus ist, können die analogen Ausgänge entweder sofort oder bei einer positiven Flanke am SYNCLD-Pin aktualisiert werden (dies wird softwareseitig gesteuert). Der Pin muss jedoch auf niedrigem Logikpegel sein, damit die DAC-Ausgänge sofort aktualisiert werden. Wenn eine externe Quelle den Pin auf High zieht, erfolgt keine Aktualisierung.
ZÄHLER
Pin-Name: CTR
Anzahl der Kanäle: 1
Auflösung: 32 Bit
Zählertyp: Ereigniszähler
Eingangstyp: TTL, Flanke steigend getriggert
Zähler-Lese-/Schreibraten (softwaregesteuert): Systemabhängig, 33 bis 1000 Lesevorgänge pro Sekunde
Schmitt-Trigger-Hysterese: 20 bis 100 mV
Eingangs-Leckstrom: typisch ±1,0 µA
Eingangsfrequenz: maximal 1 MHz
High-Pulsbreite: mindestens 500 ns
Low-Pulsbreite: mindestens 500 ns
Eingangsspannung High: mindestens 4,0 V, absolut maximal 5,5 V
Eingangsspannung Low: maximal 1,0 V, absolut minimal -0,5 V
SPEICHER
EEPROM: 256 Bytes
EEPROM-Konfiguration:
Adressbereich: 0x000-0x0FF
Zugriff: Lesen/Schreiben
Beschreibung: 256 Bytes Benutzerdaten
MIKROCONTROLLER
Typ: Hochleistungs-8-Bit-RISC-Mikrocontroller
Programmspeicher: 16.384 Wörter
Daten-Speicher: 2048 Bytes
ALLGEMEIN
Betriebsumgebung: 0 bis 70 °C (32 bis 158 °F), 0 bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend
Lagerungstemperatur: -40 bis 85 °C (-40 bis 185 °F)
Kommunikation: USB 2.0 Full-Speed-Modus (12 Mbps)
Signal I/O-Anschluss: Schraubklemmen
Stromversorgung:
Versorgungsstrom (USB-Enumeration): <100 mA
Versorgungsstrom (Ruhezustand): Der Gesamt-Ruhezustandsstrombedarf beinhaltet bis zu 10 mA für die Status-LED. Dies schließt keine mögliche Belastung der digitalen I/O-Leitungen, des 5V-Benutzerausgangs oder der VOUTx-Ausgänge ein.
OM-USB-3101: typisch 140 mA
OM-USB-3103: typisch 160 mA
OM-USB-3105: typisch 200 mA
5V Benutzerausgang-Spannungsbereich: 4,5 bis 5,25 V (Voraussetzung: USB-Stromversorgung innerhalb der angegebenen Grenzwerte)
5V Benutzerausgang-Strom: maximal 10 mA (bezieht sich auf die Gesamtstrommenge, die vom 5V-Benutzerausgang für allgemeine Zwecke bezogen werden kann; beinhaltet auch zusätzliche Belastung durch DIO)
Abmessungen: 127 L × 88,9 B × 35,6 H mm (5,0 × 3,5 × 1,4")
Gewicht: 159 g (0,35 lb)
PDFs & Handbücher
Software & Treiber