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FOM-Series

Faseroptische Monitore für -80 bis 300 °C

  • Temperaturbereiche von -80°C bis 300°C
  • Temperaturüberwachung für bis zu 8 Kanäle
  • Genauigkeit ± 1,0 °C (+/- 0,2 °C bei relativer Temperatur)
  • Aufzeichnungsfunktionen über USB-Anschluss verfügbar
FOM-Series
Von 5.440,88 
Faseroptische Monitore für -80 bis 300 °C FOM-Series FOM-Series
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Produktübersicht
  • Genauigkeit ± 1 °C (± 1,8 °F)
  • Genauigkeit Detail ± 1,0 °C (+/- 0,2 °C bei relativer Temperatur)
  • Datenschnittstelle RS485, USB
  • Hinweis zur Datenschnittstelle RS-485- und USB-Ausgang mit Modbus
  • Elektrischer Anschluss ST-Stecker
  • Höhe 2.7 in
  • Länge 7.1 in
  • Speicher 2 TB
  • Betriebstemperatur, max. 55 °C
  • Betriebstemperatur, min. -40 °C
  • Ausgangsdetails Optionales externes Modul (4-20 mA und 0-10 V, softwareseitig wählbar), mit 8 programmierbaren Ausgängen
  • Ausgangssignal Strom
  • Portabilitätsoption Wiederaufladbare Batterie (FOM-H201 Version)
  • Sondenkompatibilität Alle Omega-Faseroptiksonden, die meisten konkurrierenden GaAs-Sonden
  • Prozesstemperatur, max. 300 °C
  • Prozesstemperatur, min. -80 °C
  • Wiederholgenauigkeit 0,2°C
  • Auflösung 0,1 °C
  • Reaktionszeit, max. 0,5 s
  • Reaktionszeit, min 0,2 s
  • Anmerkung zur Reaktionszeit Typischerweise 0,2 bis 0,5 Sekunden pro Kanal
  • Serien-ID FOM-Series
  • Versorgungsspannung 5 VDC
  • Breite 4.9 in

Die FOM-Serie der faseroptischen Monitore ist kompakt und zuverlässig konzipiert. Die faseroptische Temperaturmessung mit den FOM-Serienmonitoren liefert genaue Messwerte in Kombination mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Die FOM-Serie bietet einen Temperaturmessbereich von -80°C bis +300°C sowie eine Genauigkeit von ± 1,0°C (+/- 0,2°C bei relativer Temperatur).

Einer der größten Vorteile der faseroptischen Temperaturmessung ist, dass die Sensoren keine Neukalibrierung benötigen. Faseroptische Sensoren zeichnen sich durch hohe Wiederholgenauigkeit, Stabilität und keine Signalverschlechterung durch Sonden- oder Leitungs­länge aus. Die Temperaturmessdaten können auf einer externen Micro-SD-Speicherkarte protokolliert und über RS-485-Ausgang oder 0-10 V / 4-20 mA Analogausgänge an Dritthersteller-Datenlogger/-systeme gesendet werden.

Diese Geräte werden in verschiedenen Anwendungen und Umgebungen eingesetzt. Häufige Anwendungsbereiche sind Transformatorenwerke, chemische Verarbeitung, medizinische Gerätetests (MRT, PETSCAN, NMR), industrielle Mikrowellen­erwärmung, Lebensmittel- und Getränkeverarbeitung, Tests von Elektrofahrzeugen und Batterien sowie Holz­trocknung.

Faseroptische Sensoren übertragen Informationen an den faseroptischen Monitor mittels Licht, das durch das faseroptische Kabel reist. Dies unterscheidet sich erheblich von herkömmlichen Sensoren, die Widerstand/Spannung zur Kommunikation mit Monitoren verwenden. Da faseroptische Sensoren Licht verwenden, ist das Signal sehr schnell, zuverlässig und wird nicht von äußeren Einflüssen wie EMV, RF-Störungen, NMR oder Mikrowellenstrahlung beeinträchtigt.

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