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FOS-Series
Faseroptischer Temperatursensor
- Temperaturbereiche von -200°C bis 250°C
- Sensoren benötigen keine Neukalibrierung
- Genauigkeit ± 0,8 °C (± 0,2 °C bei relativer Temperatur)
- FOS-LU-* Modelle verfügen über eine haltbarere Sensorspitze, beschichtet mit Polyimid-Material
FOS-Series
Von
€
385,11
Produktübersicht
- Genauigkeit ± 0,8 °C (± 1,44 °F)
- Zusätzliche Merkmale 1 Keiner
- Elektrischer Anschluss ST-Stecker
- Sondendurchmesser 0.0625 in
- Prozesstemperatur, max. 250 °C
- Prozesstemperatur, min. -200 °C
- Wiederholgenauigkeit 0,2°C
- Reaktionszeit, max. 200 ms
- Reaktionszeit, min 0 ms
- Anmerkung zur Reaktionszeit Bis zu 200 ms
- Serien-ID FOS-Series
Die FOS-Serie der faseroptischen Sensoren ist so konzipiert, dass sie zuverlässig ist und für eine Vielzahl von Anwendungen funktioniert. Die faseroptische Temperaturmessung mit den Sensoren der FOS-Serie liefert genaue Messwerte mit ± 0,8°C und einer schnellen Ansprechzeit von bis zu 200 ms. Die FOS-Serie bietet einen Temperaturmessbereich von -200°C bis 250°C sowie einen Sondendurchmesser von 1,6 mm (1/16").
Einer der größten Vorteile der faseroptischen Temperaturmessung ist, dass die Sensoren keine Neukalibrierung benötigen. Faseroptische Sensoren weisen eine hohe Reproduzierbarkeit, Stabilität und keine Signalverschlechterung durch die Sondenlänge auf.
Die FOS-Serie in Kombination mit den FOM-Serie faseroptischen Monitoren ermöglicht die Überwachung und Datenprotokollierung der Temperaturmessungen auf einer externen Micro-SD-Speicherkarte und die Übertragung an Dritthersteller-Datenlogger/-systeme über RS-485-Ausgang oder 0-10 V / 4-20 mA Analogausgänge.
Diese Geräte werden für verschiedene Anwendungen und Umgebungen eingesetzt. Häufige Anwendungen umfassen Transformatorenfabriken, chemische Verarbeitung, medizinische Gerätetests (MRI, PETSCAN, NMR), Mikrowellenheizung in Gewerbebetrieben, Lebensmittel- und Getränkeverarbeitung, Tests von Elektrofahrzeugen und Batterien sowie Holz-Trocknung.
Faseroptische Sensoren übertragen Informationen an den faseroptischen Monitor über Licht, das durch das faseroptische Kabel geleitet wird. Dies unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Sensoren, die Widerstand/Spannung zur Kommunikation mit Monitoren verwenden. Da faseroptische Sensoren Licht nutzen, ist das Signal sehr schnell, zuverlässig und wird nicht von äußeren Einflüssen wie EMI, RFI, NMR oder Mikrowellenstrahlung beeinflusst.
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